FESTSPIELHAUS SALZBURG / Neubau

Anlässlich der Feierlichkeit zu Mozarts 250 Geburtstag, wurde das „Haus für Mozart“ eröffnet. Ursprünglich wurde das „Haus für Mozart“ „kleines Festspielhaus“ genannt. Dieses war seit 1925 Spielstätte kleiner Opern und dem Schauspiel. In drei Bauphasen wurde ein Raum geschaffen, der den Bühnenwerken des Komponisten in jeder Hinsicht Rechnung trägt. Es wurde der Anspruch an eine optimale Akustik und beste Sichtverhältnisse, von allen Plätzen, erfüllt. Die dazu erforderliche Intimität des Raumes verlangte eine ausreichende Sitzkapazität. Die Sitz- und Stehgelegenheiten belaufen sich nach dem Umbau des Festspielhauses auf insgesamt 1571 Plätze – ein Mehr an 250 Plätzen. Vom alten kleinen Festspielhaus wurde ein Foyerbereich mit Fresken von Anton Faistauer im neuen „Haus für Mozart“ integriert.

Gemeinsam mit dem Großen Festspielhaus, dem Domplatz, der Kollegienkirche und der Felsenreitschule bildet das „Haus für Mozart“ den Festspielbezirk in der Salzburger Altstadt.

Mit der Planung wurde der Architekt Wilhelm Holzbauer beauftragt. Doch wussten Sie, dass L-Bau Engineering GmbH für die Kostenermittlung, Ausschreibung, technische und geschäftliche Oberleitung und der örtlichen Bauaufsicht zuständig war?

Engineering von L-BAU: Projekt Nr. 099

  • Generalplaner-Management
  • Örtliche Bauaufsicht
  • Technische und geschäftliche Oberleitung

Kategorie:

  • Öffentliche Gebäude
  • Musiktheater
  • Sanierungen und Denkmalschutz

Projektpartner (Auszug):

  • Haus für Mozart Umbau & Verwaltungs GmbH

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