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Musiktheater Linz

Das vom Londoner Architekten Terry Pawson entworfene Musiktheater und Opernhaus der Stadt Linz liegt am südlichen Ende der Landstraße und soll in Verbindung mit dem angrenzenden Volksgarten neben dem Hauptplatz zum neuen Stadtmittelpunkt werden. Der größte Saal des Hauses „das Auditorium“ bietet maximal 1.130 Gästen die Möglichkeit ein vielfältiges Programm aus Opern, Operetten, Musicals, Schauspiel- und Ballett-Aufführungen zu genießen. Ein weiteres Highlight des Theaters in technischer Hinsicht ist die zu den größten der Welt zählende Drehbühne. 

Akademie der bildenden Künste

Der von Coop Himmelb(l)au entworfene und 2005 eröffnete Erweiterungsbau der 1876 gebauten Akademie der bildenden Künste liegt im Norden des Bezirks Maxvorstadt zwischen Altstadt und Schwabing. Das moderne Bauwerk steht im direkten Kontrast zum bestehenden Stammhaus und polarisiert. Die Vernetzung der im Neubau gelegenen Ateliers (Maler, Bildhauer und Fotografie) sowie der Medien- und Druckwerkstätten über die diagonalen Rampen und Stege lassen den Komplex zu einem energiegeladenen Bauwerk werden.

Haus für Mozart

Das im Laufe seiner historischen Entwicklung mehrmals umgebaute kleine Festspielhaus war seit 1925 Spielstätte kleiner Opern und dem Schauspiel und ist nunmehr in der bis lang letzten Umbaustufe als „Haus für Mozart“ Aufführungsort vieler künstlerischer Veranstaltungen. Das zu ehren Mozarts bei der feierlichen Eröffnung des rund 1.500 Zuschauer fassenden Bauwerks aufgeführte „Le Nozze di Figaro“ wurde von Nikolaus Harnoncourt geleitet und war ein großartiger Auftakt für weitere Stücke.

Festspielhaus Baden Baden

Das ungefähr 2.500 Menschen fassende Festspielhaus Baden-Baden zählt zu den größten Spielstätten klassischer Musik Europas und wurde vom österreichischen Architekten Wilhelm Holzbauer entworfen. Das Bühnenhaus befindet sich auf dem Gleiskörper eines ehemaligen Bahnhofs, dessen neoklassizistisches Bahnhofsgebäude heute als Eingangsbereich der Oper verwendet wird und dem Bauwerk einen speziellen Charme gibt. Unter anderem ist das Schauspielhaus auch für diverse Filmproduktionen wie beispielsweise der Aufzeichnung der Oper „Parsifal“ bekannt.

Wirtschaftsförderungsinstitut

Es wurde eine Erweiterung des Raumangebotes des WIFI OÖ durch eine zweigeschossige Aufstockung mit 23 Seminarräumen und 1 Veranstaltungssaal für 300 Personen, sowie die Sanierung der bestehenden Fassade des Lehrgebäudes durchgeführt.

Technische Beschreibung:

Das Fassadenbild mit horizontaler Gliederung in Fensterbänder und Parapetstrukturen betont den Charakter des WIFI Linz. Darüber hinaus orientiert sich das in Glas aufgelöste und hervorgeschobene Gebäudeelement des Veranstaltungssaales Richtung Stadtzentrum und präsentiert sich so im öffentlichen Raum. Im Sinne der Energieoptimierung und des Umweltschutzes wurde der gesamte Gebäudeteil energietechnisch und thermisch saniert und eine 290 m2 große Photovoltaikanlage installiert. Die Bauausführung fand während des laufenden Betriebes der restlichen Bereiche des Gebäudekomplexes statt.