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Medcampus, Linz

Drei Krankenhausstandorte in Linz werden zur neuen Universitätskrankenanstalt samt medizinischer Fakultät, dem Kepler Universitätsklinikum  zusammengefasst. Das Areal der bestehenden Anstalten AKH Linz und der Landesfrauen- und Kinderklinik  soll zu diesem Zweck um ein ca. 15.000 m² Nutzfläche fassendes Campusgebäude erweitert werden. Die bestehende Tiefgarage trägt das neue Objekt zum größten Teil, welches Anbindungen zu den bestehenden Bauten erhalten soll.

Das Campusgebäude soll im Endausbau Platz für 1.800 Stunden und weitere 500 Verwaltungs- und Forschungsmitarbeiter bieten.

Die Angewandte, Wien

Die Gebäudeteile „Schwanzertrakt“ und „Vordere Zollamtsstraße“ der Universität für angewandte Kunst in Wien werden umgebaut und generalsaniert. Dabei ist Rücksicht auf  die deckmalgeschützten Bereiche zu nehmen und die komplette Haustechnik auszutauschen. Im Gebäude „Vordere Zollamtsstraße“ werden kommunikative Flächen durch Öffnung bzw. Austausch des Gebäudekerns geschaffen.

Umfassende Ausweichquartiere sind während der Bauzeit zu errichten. 

Pro Mente Wohnhaus Petrinum, Linz

In unmittelbarer Nähe zum Gymnasium Petrium in Linz entsteht ein Wohnhaus für 20 Klienten des Sozialverreins pro mente Oberösterreich.

Technische Beschreibung:

Der Gebäudekomplex besteht aus vier hellen kubischen Baukörpern, die untereinander mittels transparenten Verbindungselementen erschlossen werden. Großzügige Grünflächen und eine helle Farbwahl schaffen ein attraktiven Zuhause.

Rudigierstraße 3, Linz

Das 1972 erbaute  Gebäude wurde einer kompletten Sanierung samt Aufstockung um ein Geschoß unterzogen. Im ursprünglich als Bürogebäude genützten Objekt wurden insgesamt 22 Wohneinheiten untergebracht. Ergänzt wird die Wohnnutzung von einem Büro- sowie einem Geschäftsgeschoß. Die Fassade wurde grundlegend neu gestaltet und stellt sich als klassische Lochfassade mit hochwertiger Plattenverkleidung dar. Insbesondere die vorspringenden Fensterleibungen in Form von Blechrahmen erzeugen eine subtile Tiefe und unterstützen die Ablesbarkeit der Fassade.

Landstraße 76, Linz

Der so genannte Riunionebau auf der Landstraße wurde 1936-37 vom Wiener Architekten Alfred Teller im funktionellen Stil der Moderne geplant. Das heutzutage als Geschäfts-, Büro- und Wohngebäude genutzte denkmalgeschützte Haus wurde einer Teilsanierung unterzogen. Im Dachgeschoß wurden neue attraktive Wohneinheiten geschaffen, und das Stiegenhaus entsprechend verlängert. Zusätzlich wurde das Erdgeschoß im Innenhof  um neue Geschäftsflächen erweitert.

Die Anforderungen an den Denkmalschutz erforderten einen sensibler Umgang mit der historischen Bausubstanz.