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Linz wächst nach oben - Trend zu Hochhäusern

Derzeit sei in Linz verstärkt ein Trend zu Wohnhochhäusern bemerkbar, sagt Hein. Im Viertel rund um den Hauptbahnhof zum Beispiel, wo ursprünglich mit dem Linus Tower Büros hätten entstehen sollen. Das Projekt geriet aber in Schwierigkeiten. Mittlerweile wurde aus dem Linus Tower der Lux-Tower, und anstelle von Büros sollen hier Wohnungen entstehen. In den nächsten Tagen soll die Bauverhandlung stattfinden, berichtet Gerold Letzbor, einer der Bauherren, die das strauchelnde Projekt gekauft haben. Läuft alles nach Plan, soll im Herbst mit dem Bau begonnen werden. Etwa 120 Eigentumswohnungen mit 30 bis 150 Quadratmetern und Preisen ab 3500 Euro pro Quadratmeter sollen im Lux-Tower entstehen.

Im Erdgeschoß sind zudem 460 Quadratmeter Geschäftsflächen, im ersten Stock 420 Quadratmeter Büroflächen geplant. Auch ein "Gartengeschoß" mit "parkartigem Charakter" soll es geben. "Linz wächst in die Höhe", sagt Letzbor. "Langsam wird es hier großstädtisch." Und die Linzer seien auch zunehmend daran interessiert, in Wohnhochhäuser zu ziehen: "Denn in zentralen Lagen kann man nur noch in die Höhe wachsen."

Beirat für Stadtgestaltung genehmigte Wohnhochhaus „LUX Tower“

Baubeginn für Herbst 2016 geplant – Investitionssumme zirka 50 Millionen Euro

Grünes Licht für das Wohnhochhausprojekt “LUX Tower” auf dem Areal des einstigen Bahnhofsgebäudes der LILO an der  Ecke Coulinstraße/Weingartshofstraße gab der Beirat für Stadtgestaltung am 28. September 2015. Die private Investorengruppe des 50 Millionen-Euro-Projekts möchte im Herbst 2016 mit dem Bau beginnen. In dem etwa 75 Meter hohen Turm finden 125 Eigentumswohnungen (31 bis 248 Quadratmeter) sowie jeweils zirka 500 Quadratmeter Geschäfts- und Bürofläche Platz. Die Bauarbeiten dauern bis Herbst 2018. 

Wohnhochhaus „LUX-Tower“ im Gestaltungsbeirat

Das Wohnhochhausprojekt “LUX Tower” auf dem Areal des einstigen Bahnhofsgebäudes der LILO an der Ecke Coulinstraße / Weingartshofstraße konnte die Beiratsmitglieder noch nicht überzeugen und wird bis zur nächsten Sitzung des Gestaltungsbeirats im September 2015 überarbeitet.

„Wichtige Bauprojekte sind in der Sitzung des Gestaltungsbeirates auf Schiene gebracht worden. Die Weiterentwicklung des LUX Towers geht in eine gute Richtung”, so Bürgermeister Klaus Luger. Der etwa 1.500 Quadratmeter große Bauplatz des „LUX Tower“ gegenüber dem Gebäude der Nationalbank hätte nach früheren Planungen Standort eines Bürohochhauses werden sollen. Da dieses Projekt scheiterte, beauftragte eine private Investorengruppe das Linzer Architekturbüro Riepl Riepl mit der Planung eines Wohnhochhauses. Der Entwurf sieht einen 76 Meter hohen Turm mit 20 Geschoßen vor. Als Blickfang über dem Erdgeschoß mit Geschäfts- und Büroflächen wirkt ein nach allen Seiten offenes begrüntes Zwischengeschoß mit Kinderspielplatz. Umlaufende Veranden mit Tiefen von 1,5 bis zwei Metern umgeben die darüber liegenden 18 Geschoße.

Urbanes Lebensgefühl in der Coulin Straße - Coulin Corner

Gestaltungsbeirat gibt grünes Licht für den Coulin Corner - Auf dem früher von der Spedition Schöffl genutzten Areal an der Ecke Coulinstraße / Weingartshofstraße entstehen  voraussichtlich bis Sommer 2017 77 Eigentumswohnungen. Das erstmals im Februar 2015 dem Beirat präsentierte Projekt Coulinstraße / Weingartshofstraße legte der Planer Gerd Letzbor in stark überarbeiteter Form vor. Er hat die Empfehlungen des Gremiums berücksichtigt und eine einheitliche Blockrandbebauung mit sechs Obergeschoßen und zurückgesetztem Dachgeschoß entworfen. Die Erdgeschoßzone mit Geschäfts- und Büroflächen wirkt nicht mehr wie ein gläsernes Band, sondern hat den Charakter eines soliden Fundaments. Der an der Coulinstraße zirka 66 Meter langen Baukörper bietet Platz für 77 Eigentumswohnungen mit 40 bis 150 Quadratmetern. Sie verfügen über Balkone, Loggien oder Terrassen. Die Tiefgarage mit 92 Parkplätzen erhält eine Ein- und Ausfahrt an der Coulinstraße. Nicht zufrieden war der Gestaltungsbeirat mit Details der Fassadengestaltung. Sowohl die Farbgebung als auch Konstruktionsdetails und Materialauswahl sind im Rahmen der Planungsvisite zu besprechen.